Der Funktionsaufruf kehrt zurück, bevor die Welt sich geändert hat
Wer die Physik beim Funktionsaufruf in der Entwicklung ignoriert, entdeckt Fehler erst bei der Integration.
Product Velocity ist ein neuer Ansatz, mit dem Unternehmen schneller lernen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse liefern können.
Agilität Anforderungen Angriffssicherheit Architektur Automotive Barcamp Digitale Transformation Eclipse GfSE Hardware Innovation Integration Kommunikation Komplexität Konferenzen Künstliche Intelligenz MBSE Modellierung Nachverfolgbarkeit Offenheit PLM Produktentwicklung Prozesse Qualität ReConf Schnittstelle Semiant Sicherheit Software SpaceX Standards SysML SysML v2 Systemdenken Systems Engineering TdSE Tim Weilkiens Traceability Transformation Trends UML Video Weihnachten Weiterbildung Werkzeuge

Wer die Physik beim Funktionsaufruf in der Entwicklung ignoriert, entdeckt Fehler erst bei der Integration.

Drawing on Robin Yeman’s MBSE Summit keynote, this article explain capability threads and how integration bottlenecks emerge despite MBSE.

Im Workshop der Arbeitsgruppe Agiles Systems Engineering der GfSE ging es um SEBRAS, Stripes und gute Ideen zu verbreiten.

In dieser Keynote zeigt Martin Eigner, wie Software, Systeme und Services die Produktentwicklung verändern.

Zum Scrum Guide gibt es nun auch ein Expansion Pack, das im Systems Engineering und für Product Velocity relevant ist.

In diesem Interview erläutert Sebastian Völkl, warum er Dalus gründete und wie MBSE und SysML v2 echten Nutzen bringen.

Flow Engineering ermöglicht eine nahtlose Modellintegration mit den Anforderungen. Damit ermöglicht es kurze Iterationen.

Die Medizintechnik hat recht spät angefangen, Systems Engineering einzuführen. Das ermöglicht pragmatisches Vorgehen.

Eine Anwendungsbereich für KI in der Produktentwicklung, der zur Zeit oft übersehen wird, ist das Änderungsmanagement

Selbstverständlich gibt es noch mehr als die im Folgenden beschriebenen Dinge, die Systems Engineers durchführen müssen. Aber hier geht es um einfache Dinge, die mit wenig Aufwand greifbare Ergebnisse liefern („Low-hanging Fruit“). Auch sind die hier aufgeführten Dinge taktischer Natur: Sie können eingeführt werden, oder dass drastische Änderungen an Prozessen, Methoden oder Werkzeugen durchgeführt werden…

Nächste Woche findet die Modern RE in Berlin statt. Ich freue mich schon, dort viele alte und neue Gesichter zu sehen: Bei meinem Vortrag einer Fallstudie zu agilem Anforderungsmanagement, oder einfach nur so. Doch was unterscheidet modernes Requirements Engineering vom traditionellen? Das sind drei Pfeiler, die ich heute vorstelle.

Ich freue mich, zum zweiten Mal einen Gastbeitrag von Michael Schäfer zu veröffentlichen, der bereits letztes Jahr von Capella und ARCADIA berichtete. Im Folgenden berichtet er zu den zu erwartenden Trends bezüglich Capella, einer Open Source-Plattform für die Systementwicklung.
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