Hendrik Dahmke: Product Velocity braucht gemeinsames Verständnis
In diesem Gastbeitrag betrachtet Hendrik Dahmke Product Velocity aus der Perspektive eines Systems Engineers.
Product Velocity ist ein neuer Ansatz, mit dem Unternehmen schneller lernen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse liefern können.
Agilität Anforderungen Angriffssicherheit Architektur Automotive Barcamp Digitale Transformation Eclipse GfSE Hardware Innovation Integration Kommunikation Komplexität Konferenzen Künstliche Intelligenz MBSE Modellierung Nachverfolgbarkeit Offenheit PLM Produktentwicklung Prozesse Qualität ReConf Schnittstelle Semiant Sicherheit Software SpaceX Standards SysML SysML v2 Systemdenken Systems Engineering TdSE Tim Weilkiens Traceability Transformation Trends UML Video Weihnachten Weiterbildung Werkzeuge

In diesem Gastbeitrag betrachtet Hendrik Dahmke Product Velocity aus der Perspektive eines Systems Engineers.

Die vier Werteströme in der Produktentwicklung sind Features, Defekte, Risiken und technische Schulden. Diese müssen wir optimieren.

Stakeholder-Wert zu schaffen sollte das Ziel der Produktentwicklung sein. Dazu muss die ganze Organisation darauf ausgerichtet sein.

Blocker schnell zu beseitigen ist ein Indiz, dass Agilität in der Organisation gelebt wird. Saab Aeronautics schafft das in einer Stunde.

Industrial DevOps bringt endlich Geschwindigkeit in die Produktentwicklung. Dies passt zu meinem eigenen Buch Product Velocity.

Nachdem Frameworks wie SAFe nicht zum Erfolg geführt haben, zeigt Bryan Finster in dieser Fallstudie, wie Continuous Delivery Agilität ermöglicht hat.

Agilität im Anforderungsmanagement hat viele Vorteile, braucht aber auch Struktur und Leitplanken, wie Quality Gates.
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