Nicht die Ingenieure: Wenn das Vorgehensmodell zum Engpass wird
Nicht die Ingenieure sind der Unterschied zwischen langsamen und schnellen Firmen, das Vorgehensmodell ist der Engpass!
Product Velocity ist ein neuer Ansatz, mit dem Unternehmen schneller lernen, Entscheidungen treffen und Ergebnisse liefern können.
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Nicht die Ingenieure sind der Unterschied zwischen langsamen und schnellen Firmen, das Vorgehensmodell ist der Engpass!

Achtung, Buzzwort-Alarm: in letzter Zeit kursiert der Begriff „Total Experience“, abgekürzt TX, als wichtiger Trend. Als ich noch programmierte, da haben wir Benutzeroberflächen gebaut (UI, User Interface). In den Zehnerjahren reichte das nicht mehr, es gab UX (User Experience). Und jetzt die „Total Experience“? Doch das überraschende: Wenn wir die Idee hinter TX betrachten und…

Maschinenlesbare Spezifikationen lassen sich auch interaktiv gestalten, was oft schon mit dem rechten Arm des V-Modell gemacht wird.

Beim V-Modell wird oft der rechte Arm vernachlässigt oder aufs Testen reduziert, dabei gibt es noch viel mehr Möglichkeiten.

Formelle Vorgehensmodelle und Agilität schließen sich nicht aus, brauchen aber etwas Erfahrung, um zusammen zu funktionieren.

Das V-Modell wird leider oft falsch verstanden. Mit dem richtigen Wissen beschleunigt es das Systems Engineering.

Leider wird die Möglichkeit, Modelle zu verknüpfen, viel zu wenig genutzt. Hier sind 6 praxisnahe Ansätze.

Der heutige Beitrag wurde von Carsten Pitz geschrieben, der von der einfachen Programmierung über die Objektorientierung schließlich beim Systems Engineering gelandet ist, und insbesondere im MBSE viel Erfahrung gesammelt hat. Carsten wird bei SE-Trends etwa alle 4-6 Wochen Gastartikel veröffentlichen. Im heutigen Artikel stellt er sich vor und erklärt, wie er überhaupt dort angekommen ist,…

Das V-Modell ist das Symbol für das Systems Engineering, denn es repräsentiert wichtige Zusammenhänge von Prozessen und Artefakten.
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