{"id":638,"date":"2016-09-15T08:00:41","date_gmt":"2016-09-15T06:00:41","guid":{"rendered":"https:\/\/se-trends.de\/?p=638"},"modified":"2018-01-10T22:26:02","modified_gmt":"2018-01-10T21:26:02","slug":"interview-peter-siwon-part-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/interview-peter-siwon-teil-1\/","title":{"rendered":"Systemic project management: Interview with Peter Siwon (Part 1)"},"content":{"rendered":"<p>Peter Siwon besch\u00e4ftigt sich seit nunmehr \u00fcber 20 Jahren mit\u00a0den\u00a0Themen Gehirn und\u00a0Psyche im Zusammenhang mit der Projektarbeit in technischen Berufen.<br \/>\n25 Jahre\u00a0Berufspraxis in Forschung, Entwicklung,\u00a0 Marketing, Vertrieb, Training, Coaching, Beratung und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung gaben dazu viele Impulse. Herr Siwon ist Mitbegr\u00fcnder und Beiratsvorsitzender des <a href=\"http:\/\/www.ese-kongress.de\">Embedded Software Engineering Kongresses<\/a>, eine f\u00fcr meine Leser sicher interessante Fachveranstaltung.<\/p>\n<p>Weiterhin ist er Autor mehrerer B\u00fccher. Dazu geh\u00f6rt auch das Buch <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3898647161\/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898647161&amp;linkCode=as2&amp;tag=jastramde-21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die menschliche Seite des Projekterfolgs<\/a>, welches Themen angeht, die auch f\u00fcr System Engineers eine hohe Relevanz haben. Dazu geh\u00f6rt auch das Thema &#8222;systemisches Projektmanagement&#8220;, \u00fcber welches ich mit Herrn Siwon ein Gespr\u00e4ch f\u00fchrte.<\/p>\n<h3>Kurz in Ihren Worten: Was ist systemisches Projektmanagement, und warum sollte sich ein Systems Engineer damit auseinandersetzen?<\/h3>\n<p>Systemisches Projektmanagement ist keine alternative Form zum klassischen oder agilen Projektmanagement, sondern stellt eine Erg\u00e4nzung dar. Es ist eine M\u00f6glichkeit, den Methodenbaukasten eines Projektmanagers um wertvolle Methoden und Prinzipien zu erweitern. Was ich fast noch f\u00fcr wichtiger halte: Man bekommt \u00fcber dieses systemische Arbeiten eine Haltung zu komplexen Systemen, die einem den Job definitiv erleichtern. Egal ob man agil, nach Wasserfall oder mit irgendwelchen Mischformen von Projektprozessen oder -Vorgehensweisen arbeitet, man kann sie immer durch systemische Ans\u00e4tze erweitern.<\/p>\n<h3>Es ist also so eine Art von Werkzeugkiste f\u00fcr Projektmanager, um effektiver zu arbeiten?<\/h3>\n<p>Ja, vor allem wenn es darum geht, mit der Komplexit\u00e4t fertig zu werden, die in Projekten h\u00e4ufig vorhanden ist. Die Komplexit\u00e4t steckt einerseits bei vielen Projekten im Projekt selber, also der fachlichen Ebene. Aber beim Beziehungsgeflecht im Projekt haben wir es andererseits auch mit einer sehr hohen, vielleicht sogar extrem hohen Komplexit\u00e4t zu tun. Viele dieser Methoden dienen dazu, mit dem Beziehungsgeflecht der Stakeholder im Projekt besser klarzukommen.<\/p>\n<h3>Haben Sie da ein Beispiel?<\/h3>\n<p>Nehmen Sie mal an, Sie bauen einen Bahnhof in der Gro\u00dfstadt. Da gibt es jetzt zum einen das Projektteam, das daf\u00fcr zust\u00e4ndig ist. Und dann gibt es nat\u00fcrlich noch jede Menge anderer Stakeholder. Da gibt es die Linienvorgesetzten der einzelnen Projektmitarbeiter. Ein Bahnhof besteht ja aus Gleisen, Elektrik, Geb\u00e4uden, und daf\u00fcr gibt es verschiedene Spezialisten und Abteilungen. Dann gibt es die Anwohner, die Naturschutzverb\u00e4nde, die Politik &#8211; es kann sehr, sehr komplex werden. Jeder von den beteiligten Personen hat seine eigene Pers\u00f6nlichkeit, eigene Erfahrungen. Erwartungen an das Projekt, die Personen, und so weiter. Bei so vielen unterschiedlichen Interessenslagen gibt es auch sehr unterschiedliche Formen von Konflikten. Die systemische Arbeit hilft dabei, besser zu verstehen, wo sinnvolle Ansatzpunkte sein k\u00f6nnten, um Konflikte zu l\u00f6sen oder sogar zu vermeiden.<\/p>\n<blockquote><p>Wenn es vern\u00fcnftig ist, aber die Leute nicht mitspielen, dann ist das ein Indiz, dass gegen systemische Grunds\u00e4tze versto\u00dfen wurde ([tweetthis]Versto\u00df gegen systemische Grunds\u00e4tze: Es ist vern\u00fcnftig aber andere machen nicht mit.[\/tweetthis])<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein Klassiker ist die Einf\u00fchrung von etwas Neuem, wie einem Prozess, einer Methode oder Programmiersprache. Das alles ist vern\u00fcnftig, aber trotzdem spielen die Personen im Projekt nicht mit. Das ist ein Indiz f\u00fcr den Versto\u00df gegen systemische Grunds\u00e4tze. Ein Grundsatz w\u00e4re, dass ich Menschen, die Mitverantwortung tragen m\u00fcssen, auch mitgestalten lasse. Wenn ich das nicht tue, werden die Leute in ihrer Selbstbestimmung eingeschr\u00e4nkt, und sie wehren sich, indem sie das \u00c4nderungsangebot nicht wahrnehmen. Oder das Prinzip nach Ausgleich wird verletzt: Bei Ver\u00e4nderungen gibt es immer Menschen, die verlieren oder das Gef\u00fchl haben, etwas zu verlieren. Zum Beispiel ihren Status, weil \u00e4ltere Mitarbeiter die neuen Ans\u00e4tze noch nicht kennen, j\u00fcngere Kollegen aber schon. Da f\u00fchlen sie sich in ihrem Status als erfahrene Mitarbeiter bedroht. Die Frage ist: Was biete ich denen als Gegenleistung an? Wo schaffe ich den Ausgleich? Da wird oft vergessen, dass man an dieser Stelle etwas tun muss, oder sich zumindest Gedanken macht, was passiert, wenn nichts getan wird. Das sind konkrete Beispiele f\u00fcr systemische Prinzipien und ihre Anwendung in Projekten.<\/p>\n<h3>Ich komme ja aus dem Requirements Engineering, wo zum Beispiel die Stakeholderanalyse eine wichtige Rolle spielt. Verstehe ich es richtig, dass Sie an dieser Stelle ankn\u00fcpfen w\u00fcrden? N\u00e4mlich die Ergebnisse der Stakeholderanalyse im menschlichen Bereich einzusetzen?<\/h3>\n<p>Genau. Es gibt ja viele Werkzeuge und Visualisierungen die zeigen, welchen Einfluss, welche Macht und welche Interessen sie mit dem Projekt verbindet. Was mache ich mit einem, der gro\u00dfe Macht hat, aber dem das Projekt gegen den Strich geht? Was kann ich in der Beziehung tun und ver\u00e4ndern, damit mir die Person zumindest nicht feindlich gesonnen ist oder quer schie\u00dft. Da kommen wir dann in die Ebene wo wir zwar wissen, das etwas zu tun ist, aber das \u00fcbliche Instrumentarium, das man im Projektmanagement lernt, daf\u00fcr nicht ausreicht. Und da bieten die systemischen Ans\u00e4tze hilfreiche Ans\u00e4tze.<\/p>\n<h3>Das ist ein guter \u00dcbergang zur n\u00e4chsten Frage. Das Systems Engineering ist stark von Prozessen gepr\u00e4gt und wird von Standards und Vorschriften dominiert. Kommt da die menschliche Seite zu kurz? Und wenn ja, was kann man dagegen tun?<\/h3>\n<p>Ohne Zweifel brauchen wir Prozesse, Standards und Regeln. Denn diese helfen uns, uns im Projekt zu synchronisieren. Sie geben uns Orientierung, Struktur und Klarheit. Es gibt auch vielen Menschen eine gewisse Sicherheit und Halt. Gerade wenn wir dynamische Projekte haben, stellen sinnvolle Regeln und Prozesse eine Leitlinie dar, die hilft, nicht den Boden unter den F\u00fc\u00dfen zu verlieren. Die Problematik besteht darin, dass h\u00e4ufig die Einf\u00fchrung und Umsetzung nicht wirklich menschengerecht stattfindet. Dass man sich zu wenig \u00fcberlegt, wie sich die Regeln auf die typisch menschlichen Eigenschaften auswirken, zum Beispiel das Bed\u00fcrfnis nach Selbstbestimmung. Ein sehr erfahrener Mitarbeiter hat oft ein hohes Bed\u00fcrfnis nach Selbstbestimmung. Wenn man dem einfach eine Regel hinknallt, dann wird er sich geg\u00e4ngelt f\u00fchlen und Widerstand leisten, versteckt oder offen. Ein Werkstudent ist wahrscheinlich dankbar, wenn man ihm hin und wieder sagt, wo es lang geht, und wird solche Regeln gerne aufnehmen. Es kann sehr unterschiedlich sein. Da muss man oft individuell entscheiden, wie man damit umgeht.<\/p>\n<p>In meinen Seminaren sage ich immer wieder, dass der Mensch nicht logisch denkt, sondern biologisch: Er hat menschliche Bed\u00fcrfnisse, existentielle Bed\u00fcrfnisse nach Status, Sicherheit, etc. Wir wissen oft gar nicht, wo die Bed\u00fcrfnisse &#8222;begraben&#8220; sind, aber die haben oft einen viel st\u00e4rkeren Einfluss auf ihr Handeln und Verhalten als die \u00f6konomischen Aspekte.<\/p>\n<blockquote><p>Viele Dinge k\u00f6nnen wirtschaftlich sinnvoll sein, und dem Menschen trotzdem v\u00f6llig gegen den Strich gehen. Das haben inzwischen sogar die Betriebswirtschaftler begriffen! ([tweetthis]Selbst BWLer wissen inzwischen: wirtschaftlich Sinnvolles kann einem v\u00f6llig gegen den Strich gehen.[\/tweetthis])<\/p><\/blockquote>\n<h3>Wobei: Je nachdem, in welchem Umfeld man sich bewegt, wird das auch durchaus in Kauf genommen. Zum Beispiel wird eine Burgerkette sich eher weniger Gedanken um ihre Mitarbeiter machen, solange ein Burger der richtigen Qualit\u00e4t dabei herauskommt.<\/h3>\n<p>Da bin ich bei Ihnen. Sie k\u00f6nnen auch mit Macht und Einfluss solche Dinge ausgleichen \u2013 daf\u00fcr zahlen Sie aber auch Ihren Preis. Da gab es zum Beispiel die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ganz_unten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktion von G\u00fcnther Walraff<\/a>, der sich bei McDonalds eingeschlichen und das Gef\u00e4lle zwischen F\u00fchrung und Ausf\u00fchrendem erkannt und f\u00fcr sich genutzt hat. Das war ein ganz sch\u00f6ner Schaden f\u00fcr das Image von McDonalds.<\/p>\n<blockquote><p>Im Grunde kann ich alles machen, wenn ich bereit bin, den Preis daf\u00fcr zu zahlen. ([tweetthis]Im Grunde kann ich alles machen, wenn ich bereit bin, den Preis daf\u00fcr zu zahlen.[\/tweetthis])<\/p><\/blockquote>\n<p>In Bereichen, wo ich relativ leicht neue Ressourcen bekomme und mich die Ausbildung dieser nicht viel Geld kostet, kann ich mit Widerst\u00e4nden vielleicht etwas lockerer umgehen als im Bereich von hochqualifizierten Leuten. Wenn ich im Systems Engineering einen guten Architekten ver\u00e4rgere, dann verliere ich den an ein Unternehmen, wo dieser eher die Chance sieht, entsprechend wahrgenommen zu werden. Das ist ein Preis, den wir uns in vielen Unternehmen definitiv nicht mehr leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich habe mal ein gro\u00dfes Change-Projekt mitgemacht. Die Mitarbeiter wurden gefragt, wo sie das gr\u00f6\u00dfte Defizit sehen. Die h\u00e4ufigste Antwort war: Das Unternehmen gibt mir nicht die Anerkennung f\u00fcr das, was ich f\u00fcr das Unternehme tue. Ob das nun richtig oder falsch ist, sei dahingestellt, aber das Bed\u00fcrfnis nach Anerkennung wird offensichtlich zu wenig erf\u00fcllt. Das zweite war das Bed\u00fcrfnis nach Mitsprache und Mitgestaltung. Wenn es bei einem Unternehmen mit ein paar Tausend Mitarbeitern so herauskommt, dann hat es eine gewisse statistische Relevanz.<\/p>\n<h3>Da muss ich an die folgende Aussage zur Menschenf\u00fchrung denken: Vielen Chefs f\u00e4llt es schwer, auch mal Danke zu sagen. Obwohl das ganz einfach ist und hochmotivierend.<\/h3>\n<p>Das kann ich best\u00e4tigen. Das ist das Prinzip des Ausgleichs, und Dank ist eine Form des Ausgleichs, die wirklich nicht wehtut. Und ehrlicher Dank ist den Leuten oft lieber, als wenn sie noch ein paar Euro daraufgelegt bekommen, denn das ist eine beziehungsf\u00f6rdernde Form des Ausgleichs. Wir Menschen sind ja Herdentiere und brauchen die Best\u00e4tigung einer positiven Beziehung, bzw. einen positiven Bezug zu der Person, von der wir abh\u00e4ngig sind. Eine Bitte ist \u00fcbrigens auch eine Form des Ausgleichs, das ist ja ein vorweggenommener Dank. \u00c4hnlich ist auch der Drang nach territorialer Unversehrtheit, die oft nicht beachtet wird. Da gehen Chefs ins Zimmer herein, setzen sich auf Schreibtische. Das ist das Territorium des Mitarbeiters, auch wenn der Schreibtisch vom Chef \u2013 oder der Firma \u2013 bezahlt wurde. Oder auch Rufe wie &#8222;Kommen Sie mal mit!&#8220; \u2013 da wird das zeitliche Territorium des Mitarbeiters einfach nicht respektiert. Damit werden die Leute, die wir am meisten brauchen \u2013 Leute, die Verantwortung \u00fcbernehmen wollen \u2013 am meisten ver\u00e4rgert. Das passiert oft aus Gedankenlosigkeit.<\/p>\n<h3>Wobei das auch in beide Richtungen geht: Die Mitarbeiter m\u00fcssen auch das Selbstbewusstsein haben, ihre W\u00fcnsche einzufordern. Ich habe in der Beratung mehrfach erlebt, dass Mitarbeiter sich durch die Reiserei krank gemacht haben ohne etwas zu sagen \u2013 obwohl das vom Management explizit gef\u00f6rdert wurde.<\/h3>\n<p>Diese Beobachtung finde ich sehr interessant und kann sie best\u00e4tigen. Das liegt h\u00e4ufig daran, dass wir in vielen Unternehmen diese Kultur nicht haben. Dass man auch gro\u00dfe Angst hat, eine klare R\u00fcckmeldung zu geben, wie die Dinge bei uns ankommen und wie wir sie sehen. Und wenn solche Leute dann zuf\u00e4lligerweise in ein Unternehmen kommen, wo so eine Kultur herrscht, dann dauert das einfach eine Weile, bis diese Menschen aus der Deckung gehen. Nicht zu vergessen sind die pr\u00e4genden Einfl\u00fcsse der Schulzeit und Familie. Ich kann nur die F\u00fchrungskr\u00e4fte immer wieder ermuntern, dass sie nicht aufgeben. Sie m\u00fcssen diese Haltungen vorleben und d\u00fcrfen nicht damit rechnen, dass die Leute von heute auf morgen auch diese Haltung annehmen. Es braucht eine Zeit zu erkennen, dass dies weder vorgespielt, noch von kurzer Dauer ist.<\/p>\n<blockquote><p>Wir werden \u00fcber viele Jahre konditioniert. Das sind alles Einfl\u00fcsse, die wir nicht wegwischen k\u00f6nnen. ([tweetthis]Wir werden \u00fcber viele Jahre konditioniert. Das sind alles Einfl\u00fcsse, die wir nicht wegwischen k\u00f6nnen.[\/tweetthis])<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich gebe Ihnen recht, es geh\u00f6ren immer zwei dazu. Einer, der Dinge macht und der andere, der es sich gefallen l\u00e4sst. Nur glaube ich, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte eine besondere Verantwortung haben, weil sie mehr Macht haben, die Dinge zu ver\u00e4ndern. Die m\u00fcssen das ein St\u00fcck weit vorleben.<\/p>\n<p><em>Der <a href=\"https:\/\/se-trends.de\/interview-peter-siwon-teil-2\/\">zweite Teil des Interviews<\/a> wird in zwei Wochen ver\u00f6ffentlicht. Dort beschreibt Herr Siwon den Zusammenhang zwischen systemischen Projektmanagement und agilen Methoden, und stellt uns drei Helfer vor: Unwissenheit, Verwirrung und Hilflosigkeit.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Siwon has been dealing with the topics of brain and psyche in connection with project work in technical professions for over 20 years now. 25 years of professional experience in research, development, marketing, sales, training, coaching, consulting and management have provided many impulses. Mr. Siwon is co-founder and chairman of the advisory board of the Embedded Software Engineering Congress, a specialist event that will certainly be of interest to my readers. Furthermore...<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":641,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"_kad_post_classname":"","footnotes":""},"categories":[8,141],"tags":[264],"class_list":["post-638","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-buecher","category-menschen","tag-peter-siwon"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=638"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/638\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/641"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.se-trends.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}