Ein agiles Weihnachtswunder

Es war Dezember, geruhsam und still,
Frau Dr.-Ing., die Mutter, hatten das Ziel:
„Dies Jahr wird geplant, kein Chaos im Raum,
mit einem System, so perfekt wie ein Traum!“
Mit Gantt-Diagrammen und Listen so lang,
setzte sie an, das Fest war ihr Plan.
„Die Kinder, die Gans, der Baum, das Geschenk,
ich starte beim Problem, bevor ich lenk!“
„Zuerst die Anforderungen, bereit zum Erproben,
was jeder hier braucht, wird sorgfältig erhoben.
Im V-Modell geplant, die Tests schon bedacht,
damit nichts im Chaos zusammenkracht.“
Das Chaos naht
Der Vater war skeptisch, er sprach leis’:
„Weihnachten lebt doch von Herz und vom Geist!
Nicht von Systemen, Diagrammen und Zahlen,
das wird nicht gelingen, ich kann es schon ahnen.“
Der Abend kam, es dämmerte schon,
doch plötzlich fehlte am Baum Dekoration.
Die Gans war verbrannt, der Glühwein zu kalt,
Die Kinder murrten, jetzt ging es zu weit.
„Dein Plan war durchdacht, doch starr wie ein Stein,“
sprach der Vater, „die Welt ist selten so klein.
Nun packen wir’s zusammen, agil und geschickt,
damit uns das Fest heute doch noch beglückt.“
Agiles Fest
Die Mutter lächelte und begriff sofort,
„Ein agiler Ansatz muss jetzt an Bord.
Kleine Schritte, flexibel gedacht,
so wird es ein Fest, das Freude macht!“
Die Kinder schmückten, der Mann kochte mit,
im Teamwork entstand ein funkelndes Glitz.
Die Gans war vergessen, Pizza kam ran,
doch die Herzen glühten im Kerzenschein dann.
Zum Schluss sprach die Mutter: „Das lehrt mich viel,
Es geht nicht um den Prozess, sondern ums Ziel.
Agilität und ein bisschen Magie,
machen das Fest zur Symphonie!“
Auch wenn generative KI beim Schreiben geholfen hat, so ist doch klar: Es muss noch viel passieren, bevor wir keine Schriftsteller und Dichter mehr brauchen! Und KIs können immer noch nicht vernünftig zählen!





